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On 23.09.2020
Last modified:23.09.2020

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188 Mal werden Gegenstnde unter dem Sitz gesucht.

Kettenhaltung Sklave

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Ein Leben in Ketten – Grausamer Kuh-Alltag in der Milchindustrie

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Angeleint bist du dem Tierstatus sehr nah, der so für alle sichtbar und zu erkennen ist. Die Leine ist ein Werkzeug der Herrschenden, für Tierhalter, die untergebene Menschen wie Tiere behandeln.

Einer Kette gleich, die Leine, ich liebe es, angeleint von der Herrin abgeführt oder mitgenommen zu werden, in diesem engen Radius stattfinden zu dürfen, ganz nah bei ihr zu sein.

Entpersonalisierte Gummifratze, Fluch oder Segen, wenn sie dein Maulfotzenloch nicht benutzen wollen? Wenn man dir eine Maske über den Kopf zieht, wird deine Persönlichkeit entfernt, entpersonalisiert, keine Konturen, keine Mimik, nichts menschliches mehr in deinem Gesicht, was zu erkennen ist.

Einer Puppe gleich. Wenn sie dir die Öffnungen an deinen Augen lassen, darfst du weiterhin im Licht bleiben, andernfalls ist Dunkelheit und totale Abhängigkeit für dich vorgesehen, befreit von jeder Orientierung.

Lassen sie deinen Mund verschlossen, wollen sie dich nicht einmal mehr als Loch benutzen. Mädchen in Latex-Anzug bekommt twat und analen Prodding Jede Menge Domina dem Strapon männlichen Sklaven Folterungen Caged schätzchen gezwungen, Blowjob Hänge Knecht gepeitscht werden ist Idiot Hündin Ehefrau Bande gefickt von Jungs Ari der Ballbusting Slave Ihnen meinem Sklaven Deutsch Lesben und Slave Mistress Zu demütigen eine rote neunzehn -jährige Magd Mann Sub Slave Licks Stiefel Saubere Zweier Slaves zweier Amas Geliebte verwenden Sie ein Meter im Gefängnis Sklaven Ashlee Chambers und WildKat behandeln einen Sklaven gut Frei öffentliches Demütigung denn meinen Sklaven Peggy Big Tits Sklave bestraft mit der Peitsche in dunklen Dungeon GeorgeusDom slvave Herrschaft Indisch Sklave Frau wilde Orgasmen zu , Klemmen, sowie tit Ohrfeigen Big Naija Beute Sexsklavin fickt im Freien Sklaven geiles Girl Slave nach göttlicher Esel Hilflose Kerl möchte ihre gefallen Geschlossen und versiegelt wird die Kette, indem die U-förmigen Zapfen des Kettenglieds mit Hammerschlägen ineinandergetrieben werden.

Die Kette reicht bis zur Mitte der Oberschenkel, die Plakette hängt herab und schwingt wie der Schwengel einer Glocke bei jedem Schritt klirrend mit.

Beim Tragen kurzer Röcke, im Schwimmbad, bei Wellness usw. Abgenommen werden kann die Kette nur durch Durchfeilen der Ringe. Wir bewegen uns mit diesem Roman in der SM-Szene, die von diesem Roman sehr geprägt wurde.

Der Roman ist literarisch gesehen von hoher Qualität, doch sein Inhalt und die Genauigkeit von beschriebenen Misshandlungen hat ihn auf den Index für jugendgefährdende Schriften gebracht.

Eine junge Frau durchläuft eine Ausbildung zu einer devoten Sklavin, die ihr Leben in vollkommene Abhängigkeit zu ihrem Gebieter stellt. Ihr Motiv ist Liebe und die Suche nach geistiger Freiheit, doch wählt sie den Weg von Folter, Vergewaltigung, Prostitution und täglichem Auspeitschen.

Und so musste ich meine immer stärker werdende Lust zügeln, so lange bis ich fast wahnsinnig wurde von jenem Jucken welches nun in meinem Unterleib pochte und vibrierte.

Die zum Lecken und Lutschen Verurteilten mussten wohl dem ranghöheren Kerkersklaven ihre Sex-Dienste zu erweisen. Immer wieder drückte er den Kopf der TV Sklavenschlampe noch fester herunter.

Wenige Minuten später hatte er genug. Gut zwanzig Minuten lang verausgabte er sich nach Belieben mit der Sklavin.

Und mit einem Mal durchfuhr seinen muskelbepackten Körper ein Zittern und Beben. Sofort machten sich die Ketten-Sklavinnen daran, den saftigen Kerkerboden sauberzulecken.

Mit weit ausgestreckten Zungen gingen sie zu Werke, so dass bald nichts mehr davon zu sehen war.

Ich jedoch platzte fast vor Geilheit. Doch ich wusste, dass ich es nicht anders verdient hatte. Nun hatte ich meine gerechte Strafe erhalten. Der Keuschheitsgürtel war genau die richtige Strafe für mich.

Aber so sehr ich mir auch einredete dass ich es nicht anders verdient hätte, so sehr wuchs auch meine Lust auf einen Orgasmus und mir selber einen Höhepunkt herbeizuführen.

Doch genau das blieb nun für mich eine Sache der Unmöglichkeit. Und so versuchte ich meine Lüsternheit zu verdrängen und mich auf andere Dinge zu konzentrieren.

Doch genau das wollte mir einfach nicht gelingen. Denn dieses Prickeln wurde immer schlimmer. Ganz langsam entwickelte sich die unbefriedigte Geilheit zu einer wahren Qual, die mich schier wahnsinnig machte.

Noch ganze drei Stunden später wälzte ich mich in der Arrestzelle umher und versuchte meinem Körper auf diese Weise einen Orgasmus zu entlocken, doch es wollte und wollte einfach nicht klappen.

Ganze drei Wochen musste ich auf diese Weise im Sklavenverlies schmoren und ich hatte mich schon beinahe mit meinem schrecklichen Schicksal abgefunden, bis eines Morgens plötzlich und völlig unerwartet, unsere Herrschaft, die Queen, mit zwei ihrer strengen Ladys durch den finsteren Gang herangeschritten kam und vor meiner Kerkerzelle Halt machte.

Selbst der sonst so aggressive und dauergeile Giant-Cock-Slave hatte die zutiefst dominante Ausstrahlung unserer Domina wahrgenommen und sah mit argwöhnischen Blicken hinter den Gitterstäben seiner Kerkerzelle hervor.

Ich dagegen konnte kaum erwarten was mir meine hochherrschaftliche und strenge Gebieterin zu sagen hatte. Aber da du dich in der Keuschhaltung bewiesen hast, habe ich nun eine gute Nachricht für dich!

Also mach dich auf harte körperliche Arbeit gefasst! Mir wurde der Keuschheitsgürtel abgenommen, der mit seinen Rändern bereits tiefe Abdrücke und mehr an den Innenseiten meiner Oberschenkel hinterlassen hatte.

Und dann wurde ich auch schon von kräftigen Händen gepackt und über den Steinboden des unterirdischen Ganges hinweggezerrt. Ein letztes Mal noch blickte ich zu dem dauergeilen Sklaven und den anderen Sklavenkreaturen, die mir mit devotem Blick nachsahen.

Endlich wurde ich wieder in Richtung Oberwelt gezerrt. Freude stieg in mir auf und unendliche Dankbarkeit. Ich konnte mein Glück kaum fassen.

Sogar knallharte Bastonade und Schläge mit dem gewässerten Rohrstock würde ich lieber ertragen, wie nochmals in dieses Kerkerloch gesperrt zu werden.

Trotz extremer Kettenhaltung fühlte ich mich auf einmal unglaublich leicht und losgelöst, als mich die unnachgibigen Lederherrinnen, die lange Treppe hinauf ins Freie zerrten.

Und dann war ich endlich wieder an der frischen Luft. Es war ein unglaublich befreiendes Gefühl endlich wieder das Tageslicht zu sehen und frische Luft zu atmen.

In diesem Moment des Glücks war ich einfach nur dankbar und froh, dass mich meine Besitzerin und Göttin aus dem Sklavenverlies entlassen hatte. Ja, ich wurde wieder an die Wand gekettet.

Die Beine gespreizt, das Halsband an zwei Ketten gegen oben fixiert und die Arme in normaler Position leicht seitlich festgebunden. Ich bekam einen Knebel in den Mund und der Seidensack wurde mir über den Kopf gestülpt.

Zu guter letzt machte er noch Brustwarzenklammern an und ging. Ich stand festgekettet und ausgeliefert an der Wand und die Tittenklammern taten höllisch weh.

Den Schmerz aber empfand ich als geiles Gefühl, das ich brauche. Nach einer Viertelstunde kam der Sir wieder. Er war nur kurz was einkaufen.

Bevor er wieder ging, nahm er mir die Klammern ab, weil er mich noch nicht mehrere Stunden mit Klammern an den Titten alleine lassen wollte.

Dann ging er wieder und ich stand immer noch wehrlos an die Wand gekettet völlig ausgeliefert da. Es ist unheimlich geil, diese Gefühle zu spüren.

Nach über zwei Stunden kam MasterMarc wieder. Er hat mich jedoch nicht von der Wand gelöst, sondern liess mich noch eine weitere Stunde dort stehen.

Das Gefühl wurde jetzt noch geiler. Jetzt löste er mich von der Wand, führte mich ins Wohnzimmer und nahm mir Knebel und Sack ab. Ich durfte ihm nun die Füsse und den Schwanz lecken.

Er ging ins Schlafzimmer, ich kroch hinterher. Auf dem Bett liess er sich von mir von Kopf bis Fuss verwöhnen.

Ich leckte und massierte ihn. Zur Belohnung fickte er mich nun so heftig durch, dass ich leiden musste. Aber es ist geil, jemandem ausgeliefert zu sein, der sich das nimmt, was er will.

Er fickte mich wirklich sehr hart und geil. Als er fertig war zeigte er mir, was mir am Samstag bevorstehen würde.

Er sagte, dass auch der Rohrstock zum Einsatz kommen würde. Ich musste mich nun auf den Bauch drehen, denn er wollte mir mit ein zwei Rohrstockhieben zeigen, wie sich der Rohrstock anfühlt.

Der Schmerz erfüllte mich und ich fühlte wieder dieses Bedürfnis nach Schmerz, diese Abhängigkeit vom Wohl eines Masters. Diese Gefühle sind das was ich brauche und suche.

Mein Master ging nun wieder weg. Er steckte mich in den Käfig und schloss ihn zu. Ich schlief ein wenig und als MasterMarc wieder da war, holte er mich raus und sagte ich soll ins Wohnzimmer kriechen, er habe eine Belohnung für mich.

Es waren Chips und Schokolade durcheinander gemischt im Fressnapf. Ich liebe beides, doch in diesem Augenblick hatte ich keinen Hunger.

Dennoch leckte ich dem Master zum Dank die Füsse und seinen Schwanz. Er sagte mir, ich dürfte die Matte holen und es mir neben dem Sofa gemütlich machen und auch fernsehen.

Wir quatschten dabei noch ein wenig. Plötzlich hiess es, ich solle mich aufrecht hinknien. Er stand auf, stellte sich vor mich, drückte seinen Schwanz in meinen Mund und begann zu pissen.

Ich begann zu schlucken. Dieses Getränk schmeckt mir einfach und ich liebe es so direkt ab Quelle zu trinken.

Danach schauten wir noch ein wenig fern bevor wir schlafen gingen. Ich legte mich wieder rechts neben das Bett auf den Fussboden und wurde am Halsband angekettet.

Der Fussboden ist mein Reich. Er gefällt mir, der Fussboden! Am Samstag hat mich mein Master gegen Mittag geweckt. Wie gewohnt kroch ich in die Küche, um dem Herr seinen Kaffee zu kochen.

Als ich ihm den Kaffee brachte durfte ich zu ihm ins Bett kriechen und ein wenig mit ihm kuscheln. Dann ging es los. Er fickte mich. Ich fand es extrem geil denn er fickt wirklich gut, ausdauernd und hart.

Nun bekam ich den Auftrag seine Wohnung zu putzen. Dabei durfte ich aufrecht gehen. Beim Staubsaugen und Boden wischen musste ich jedoch auf Knien sein.

Als ich nach einigen Stunden fertig war durfte ich mich selbst reinigen, spülen und rasieren. Ich wusste mein Master musste nochmals raus und ich wurde ins Badezimmer gesperrt.

Nach zwei Stunden kam er wieder. Er packte mich, zog mir eine Ledermaske mit Augenklappen und Knebel über, legte mir die Manschetten an und sperrte mich in den Käfig.

Kurze Zeit später hörte ich, dass mein Master Besuch hatte. Ich sah jedoch nichts, weil die Augenklappe an die Maske angebracht war. Ich hörte, wie mein Sir mich seinem Gast gezeigt hat.

Es war ein komisches Gefühl, so nackt und ausgeliefert wie ein Tier im Zoo im Käfig zu liegen und von Fremden betrachtet zu werden.

Komisch aber geil! Nach einer Weile gingen mein Master und sein Gast wieder aus der Wohnung. Ich war noch immer im Käfig.

Als MasterMarc wieder zu Hause war holte er mich nicht raus. Erst nach noch einer Stunde wurde ich rausgeholt. Er hatte für beide gekocht und ich bekam warmes, normales Essen: Reis mit Currysauce, Hühnchen und Früchten.

Der Sir ass am Tisch, ich frass neben dem Tisch am Boden aus dem Fressnapf. Es ist schwierig so eine warme Mahlzeit zu essen und ich verbrannte mir mal leicht meine Nase, als ich mein Gesicht in den Fressnapf drückte.

Ich wusste, dass ich heute Abend noch die 50 Hiebe bekomme. Doch zuvor schauten wir noch ein wenig fern. Doch endlich war es so weit.

Ich wurde wie am Kreuz zwischen zwei Mauern gekettet. Sowohl Arme wie auch Beine waren X-förmig gespreizt. Ich bekam wieder einen Knebel in den Mund und der Seidensack wurde über meinen Kopf gestülpt.

Dann ging der Herr kurz die geilen Schlagutensilien holen: Ein Gürtel, drei Peitschen und einen Rohrstock.

Er legte alles über meine linke und rechte Schulter. Dann nahm er jedes einzelne Schlaginstrument runter und streichelte mich ein wenig damit.

Dann ging es los! Die ersten 30 Hiebe waren noch verhältnismässig harmlos im Vergleich zu den letzten Ich spürte jeden Schlag und die damit verbundenen Schmerzen.

Aber ich spürte auch mein Verlangen nach Schmerz. Er macht mich geil. Ich liebe den Schmerz. Die letzten 20 Hiebe nahm ich auch noch entgegen.

Es war ein brutaler, sehr doller Schmerz aber ich fand es noch immer geil. Nach dem letzten Hieb drückte er mich kurz, fotografierte mich und machte mich dann los.

Ich durfte wieder mit ihm ein wenig fernsehen. Plötzlich stand er auf und ging was holen. Er legte mich wie einen Strafgefangenen in Ketten. Eine Kette die Halsband, Hände und Füsse miteinander verband.

Ich finde Ketten auch sehr geil. Ich musste dann ins Schlafzimmer mich auf dem Bauch aufs Bett legen und meine Fotze einfetten.

Als er nach einigen Minuten auch ins Schlafzimmer kam, schmollte ich und hab ihn ein wenig angemotzt. Das hat ihm nicht gefallen.

Wir redeten kurz darüber, dann musste ich in den Käfig — mein Zimmer — und musste in Ketten schlafen. Am Sonntag gegen 13 Uhr holte er mich aus dem Käfig und ich durfte zu meinem Master ins Bett.

Es ging mir gar nicht gut. Ich wollte aufgeben und weinte. Ich konnte nicht mehr. Ich vermisste meine Freiheiten, meine Freunde, mein Zuhause, … Mein Herr zeigte mir in diesem Moment die kalte Schulter, ging raus und liess mich in meinem Elend alleine.

Ich weinte weiter. Nach einigen Minuten kam er wieder rein und wir redeten aneinandergekuschelt. Er ging dabei sehr intensiv auf mich ein. Danach beschloss er, dass wir heute den Tag normal verbringen.

Er wolle mir die Stadt zeigen. Wir machten einen schönen Spaziergang durch die tolle Stadt Zürich.

Als wir wieder zu Hause waren kochten wir gemeinsam das Abendessen und ich durfte ganz normal am Tisch mit MasterMarc zusammen essen.

Danach legten wir uns vor den Fernseher und schauten gemeinsam Fern. Gegen 21 Uhr kam mein Wille ein Dreckstück zu sein wieder.

Ich war wieder die kleine Sau. Er befahl mich ins Schlafzimmer und fickte mich durch und ich lächelte das erste Mal dabei. Es war ein geiles Gefühl und ich fühlte mich echt wohl dabei, gebraucht zu werden.

Wir schauten noch ein wenig fern und dann gingen wir schlafen. Ich durfte bei meinem Master im Bett schlafen. Mitten in der Nacht wurde ich wach.

Da realisierte ich, dass mein Sir schon ein Weilchen dabei war mich zu ficken. Das Gefühl nichts bestimmen zu können war in diesm Moment sehr intensiv.

Das Wachficken war geil, echt geil! Die Woche bei MasterMarc war sehr geil und schön. Ich habe ein bisschen Einblick bekommen von verschiedenen Sachen wie z.

Auch die Weise aus einem Fressnapf zu essen war interessant und eine sehr coole Erfahrung. Ich habe auch sehr viel für mich mitgenommen und werde es versuchen auszuleben.

Besonders hat mir die Fürsorge MasterMarcs sehr gefallen und seine aber auch sehr konsequente Seite. Im ganzen bin ich sehr glücklich MasterMarc kennengelernt zu haben.

Auch fand ich den Tag sehr schön als ich meine totale Krise hatte und wir in die Stadt gingen und er sie mir gezeigt hat.

Wir haben halt einen normalen Tag verlebt. Wie gesagt MasterMarc ist ein sehr ehrlicher, vertrauensvoller Mensch und auch sehr behutsam.

Nun komme ich dazu, warum ich den Test abbreche. Ich habe nachgedacht. Da meine Gefühlswelle sehr oft und hart kam, war es nicht möglich weiterzugehen und ich hatte gemerkt, dass ich doch noch nicht bereit bin für ein Leben als Dauersklave.

Deshalb kam ich zu meinem Entschluss, denn es hätte nichts gebracht, wenn ich weiter gemacht hätte, obwohl ich nicht als Dauersklave leben will und MasterMarc hätte es auch gehindert weiter zu gehen.

Durch meine Gefühlsschwankungen war es unmöglich weiter zu gehen. Es gab nun Momente da genoss ich es mich quälen zu lassen aber plötzlich kam in mir ein starkes Gefühl hoch, ein Block.

Ein Gefühl dass so war, dass ich mich dagegen wehrte, was MasterMarc gerade mit mir machte. Da war dann plötzlich aus für mich. Ich wollte unbedingt weg oder mich verstecken, da ich in dem Moment es nicht mehr geil fand.

Es gab zwar noch ein anderes Gefühl. Ich fühlte mich trotzdem bei MasterMarc geborgen und sicher. Er gab mir das Gefühl sicher zu sein, auch wenn ich ihm es nie gezeigt habe.

Dieser Master ist wirklich ein Master und nicht nur ein Spinner der sexnotgeil ist. Er weiss was er sucht und will und was er macht.

Aber trotzdem ist das noch nichts für mich. Ich kann nun jedem Boy sagen, sich ganz genau zu überlegen was er sucht und wenn er sich sicher ist, es auch auszuleben und nicht zu verstecken, so wie ich es sehr lange gemacht habe.

Es ist ein Teil von uns, dieser masochistischer Teil.

Als ich ein wenig später ins Schlafzimmer kam murrte sie mich an. Warning: Extreme Deepthroat! Mit den verdeckten Augen verlor ich das Zeitgefühl. Ich wusste auf all diese Fragen keine Antworten und so ergab ich mich meinem Schicksal. Dann zog mich Lederlady Donja soweit hoch, dass ich nur noch auf den Zehenspitzen stand. Singold Whiskey schwarzer Textilsack wurde über den Kopf gestülpt und ein Kugelknebel in den Bund gepresst. Sekunden später hatten mich auch schon zwei strenge Erzieherinnen, die strenge Governess Johanna und Lederlady Donja gepackt, mir die Spreizstangen an Hand- und Fussgelenken fixiert und mich zu einer Tanne, im Vorhof des Schlosses, gebracht. Der Slave ist verpflichtet, die Muschi zu lecken! Namen finden sich sowieso in unzähligen Hautschichten. Es waren vier Sklavinnen und ein Damenwäscheträger mit schwarzgelockter Perrücke, aufgeklebten Silikonbrüsten, in Nahtnylons mit Strapsgürtel. Dabei merkte ich, er will die ganzen 50 Hiebe haben. Zärtlicher sex tube wirbelte durch meinen Kopf. Viel Wartezeiten möglichst in unangenehmen und erniedrigenden Haltungen geben dem Sklaven sehr intensiv Kettenhaltung Sklave Gefühl der Machtlosigkeit. Ehefrau Verehrung Er gab mir das Gefühl sicher zu sein, auch wenn ich ihm es nie gezeigt habe.
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