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Da hätte sie auch gleich unten ohne da sitzen können. Die beiden Männer waren mir völlig egal, ich lief langsam aus, es pochte, klopfte und keiner von den Anwesenden ahnte etwas.

Oh wie gerne hätte ich mich jetzt berührt, gestreichelt und gefingert. Naja, der Wein war irgendwann alle, die beiden gingen und wir verabredeten uns für morgen zum gemeinsamen wandern.

Das ich nur 10 Minuten später meinen Günni fast vergewaltigt habe, kannst Du Dir ja nun vorstellen. Schade eigentlich, das es schon unser vorletzter Abend war, denn ich glaube fast, mit den beiden hätte mehr passieren können.

Am nächsten Morgen, wir wollten ja nun zu viert auf die Alm, stand sie plötzlich, wie verabredet ebenfalls im Dirndl vor mir.

Auch ich zig an diesem Tag meine Wanderschuhe nicht gleich an, sondern stellte sie erst einmal in den Kofferraum und trug bis zum Ausgangspunkt hohe Schuhe.

Auch fand ich sehr schnell heraus, das ich an diesem Tag die Einzige im String war, obwohl sie einen schönen leuchtend roten Slip trug, was ich sehen konnte, als sie sich unter dieser Schranke hindurch bückte.

Mal gut das wir andere Schuhe mithatten. Zu erwähnen bleibt mir zu unserem Natur- und Bergurlausteil noch, das ich es tätsächlich geschafft habe, all meine geliebten Dirndl einmal zu tragen und das ich damit für meinen Mann und seine neue Kamera ein gutes Motiv bot.

Klar gab es noch mehr Erotik und Sex, eigentlich haben wir es sogar jeden Tag mind. Schon am nächsten Vormittag, es waren ja nur KM waren wir dann am Meer.

Wie immer, alles schnell auspacken, aufbauen und ab ins die warme Adria. Oben war wie immer ein Zeltlager für jugendliche aufgebaut.

Erst also tolles Wetter beim Bergwandern, dann einen super Sommer an der warmen Adria. Und zu allem Überfluss haben wir gleich zwei gleichgesinnte Paare kennen gelernt.

Mit denen waren wir dann sogar Bootfahren und auch in einsamen, naja fast einsamen Buchten nackt Sonnenbaden und schwimmen.

Man, die haben es fast so oft getrieben wie wir und waren echt genauso offen. Die Jugendlichen waren alle so um die Jahre und da ging in dem Waschhaus oft echt die Post ab.

Naja, wir boten ja auch alle drei oft genug Ein- und Ausblicke. Ehrlich gesagt, haben wir die genauso bekloppt gemacht.

Unser Platz lag genau am Weg zum Meer und da gingen die mehrmals täglich entlang. Eigentlich war der eingezäunt durch eine Hecke, aber von der Seite her konnte man gut hinein schauen.

Naja und wenn ich dann so im Bikini meinen Mittagsschlaf im Liegestuhl, also auf dem Rücken hielt, dann merkt man ja nicht unbedingt, wenn das Höschen ganz neben dem Fötzchen hängt oder???

Auch bekommt man beim Schlafen ja nicht mit, wenn mal ein Tittchen halb raus rutscht, nur so das der Nippel frei liegt oder?

Günni hat dabei hinter mir im Schatten gelegen und nichts mitbekommen. Und damit die ungeniert gucken konnten, hatte ich dabei die Sonnenbrille auf und natürlich die Augen offen, was die aber nicht sehen konnten.

Und bei nichts drunter und mit weit gespreizten Beinen kannst Du Dir ja vorstellen was die gesehen haben. Das viel natürlich auch unseren neuen Freunden auf und da Frauen ja miteinander sprechen und sich austauschen, kamen wir schnell überein, das wir solche Situationen alle drei lieben und so machten die beiden mit.

Mein Mann und ich duschten meistens erst abends, vor dem schlafen gehen. Zum einen schwitzt man danach nicht gleich wieder die ganzen Crems aus und zum anderen ist es dann nicht ganz so voll.

Ich muss dazu sagen, beide Gebäude Herren und Damen haben keine Türe am Eingang, da innen alles einzelne Duschkabinen sind.

Einzigst in der Mitte stehen 4 Waschbecken, zum Harre föhnen und zum schnellen Zähneputzen usw. Wir konnten also vorher gut rein schauen ob jemand in dem Damengebäude zu sehen war.

Wenn dies nicht der Fall war, war das Haus entweder ganz leer oder die anderen waren in einer Einzelkabine schon drin.

Also huschten wir schnell zu zweit rein, und Duschten italienisch. Sehen konnte uns ja so keiner, nur das hören war ein Problem, weil die Trennwände nur aus dünnem Holz sind.

Und so guckte schon die ein oder andere Mal blöde, wenn wir heraus kamen. Aber meistens schaute ich vorher nach ob die Luft rein ist.

So einige Male, wir waren schon fertig oder hatten wirklich nur geduscht, hörten wir auch eindeutiges aus dem Kinderbad, was ein Anbau da ist. Und als gemeine Spielverderberin, riss ich dort die Türe auf und machte einen auf Gouvernante.

Die Mädels bedeckten sich ja eigentlich schnell, aber die Jungs hielten Dir erschrocken die Latte noch entgegen. Gut das es dort nur Schummerlicht gibt und die mich nicht erkennen konnten.

Eine, war wohl eine ganz flotte. Die habe ich tatsächlich 3 x erwischt und jedes mal mit einem anderen Jungen. Morgens, ging ich dann meist mit Sabine und Sylvia zusammen ins Duschhaus.

Ganz nackt ging nicht, hätte vermutlich Ärger gegeben, aber nur mit einem kurzen Handtuch um den Hüften boten wir schon einen netten Anblick. Ich muss dazu sagen, alle Männer mussten an diesem Eingang vorbei, da haben wir schon so einige Ständer erzeugt in den engen Badehosen.

Aber auch am Strand habe ich so einige hervorgerufen. Ich habe mir ja von Oma Bikinis stricken lassen und die Maschen der Wolle werden, wenn die nass sind, verdammt weit.

Naja und wenn ich dann aus dem Wasser kam …. Irgendwann habe ich gemerkt, das zwei andere Camper in unserem Alter, also Paare, rein zufällig immer zur gleichen Zeit zum Meer gingen wie wir.

Wenn ich dann raus kam, haben die schon sehr sehr genau hingesehen, beide Männer. Und wenn ich in der Umkleide war, denke ich haben die auch geguckt.

Ich bin deswegen auch nie ganz tief rein gegangen, so konnten die mich gut beobachten und wenn man sich die Beine abtrocknet und sich dabei bückt, dann konnte ich raus schauen uns sah das die mich beobachteten.

Du musst wissen, diese Kabinen enden am Knie, man kann also die Waden sehen und sehen wie ich aus meinem Höschen steige. Auch kann man sehen, das ich danach nie wieder in ein Höschen steige und dann komme ich nur im kurzen Sommerkleidchen raus, setzte mich auf eine Bank und warte bis Günni seine Hose gewechselt hat.

Naja und dabei konntest Du dann richtige Latten in den Badehosen sehen, besonders wenn ich so auf der Bank sitzend, denen genau gegenüber, ganz unbedarft die Beine nicht so sehr zusammen hatte.

Einige Male sind die genau in dem Moment dann uns Wasser gegangen und ich weiss schon warum. Das Wasser war übrigens schön warm, so das die Pillemänner auch nicht vor Kälte klein wurden.

Oft haben Günni und ich nach dem Schwimmen noch am Rand, also da wo wir soeben stehen konnten geknutscht und dann hatte ich jedesmal meine Hand in seiner Hose.

Ja und wenn wir so im Wasser standen, halb umschlungen, dann hat er schonmal unser beider Badehosen bei Seite geschoben und schwups hatte ich ihn in mir.

Das richtige kennenlernen geschah aber mehr oder weniger durch uns Frauen. Da mein Mann und ich uns dort ja bestens auskennen, begutachteten wir also am nächsten Morgen direkt unsere kleine Lieblingsbucht dort.

Und von diesen Buchten gibt es einige. Diese aber, hat im Rücken eine Steinwand und so ist sie doch eher etwas uneinsichtig.

Wir ging also hinein und waren erst endtäuscht, das noch ein andere Paar dort war. Wir legten uns also ein Stückchen weiter weg und sonnten uns, gingen schwimmen und dösten dort auch ein bischen rum.

Irgendwann war mir dann mal wieder danach, meine Hand in die Badehose meines Mannes flutschen zu lassen.

Ich drehte mich dazu so um, das ich den beiden anderen meinen Rücken zu wandte und denen somit die Sicht versperrte.

Langsam und zärtlich streichelte ich meinen Mann so aus seinem Mittagsschlaf heraus. Prächtig wuchs sein Gemächtnis an und irgendwann, schon ich ihm die Badeshorts runter und zog seinen Ständer ganz aus.

Ich weiss nicht warum, aber irgendwie wollte ich endlich einmal wieder sehen, wie das Zeug herausspritz und so begann ich ihn leidenschaftlich zu bearbeiten.

Erst schob ich ihm seine Haut ganz langsam vor und zurück. Zärtlich, liebevoll, dann bedeckte ich seine Eichel mit leichten Küssen, spielte mit meiner Zunge in seinem Schlitzchen herum und schleckte dort seine Feuchtigkeit heraus.

Noch ein paar mal wichste ich so ganz langsam an ihm, dann schob ich ihm seine Haut fest bis zum Anschlag zurück und verharrte dort.

Langsam presste ich meine warmen Lippen dann über seine Eichel, saugte daran und spielte weiter mit meiner Zunge in seinem Schlitzchen.

Dann, als ich meinen Mund weiter über seinen Prängel schob, begann ich wieder schneller an ihm zu wichsen.

Er genoss zwar offensichtlich das, was ich gerade mit ihm machte und stöhnte auch schon leicht auf dabei. Ich war mittlerweile sehr in Rage, bearbeitete in nun schnell und fest, als ich plötzlich das berümte Piep vernahm.

Ich stutzte, guckte und wieder Piep. Während meine Erregung bei dieser kleinen Diskussion leucht abklang, stieg seine wohl durch das erneute Abdrücken an, was ich deutlich in meiner Hand spüren konnte.

Lange brauchte ich mich auch nicht mehr anstrengen, als es in meinem Mund schon zu zucken begann. Zwei drei feste Wichser noch, schnell den Kopf etwas beiseite und schon schoss es ein erstes mal aus ihm heraus.

Ich wichste weiter, packte noch fester zu und platsch, traf er linke Brust, ich bog ihn leicht zur Seite und noch ein Schuss, ein Zucken und der Rest lief mir an meiner Hand herunter.

Ich blickte in die Richtung und schnur stracks kamen Sylvia und Sandra einen kleinen Weg, den wir noch nicht kannten, hinab und standen binnen Sekunden bei uns.

Mein Versuch Günnis Hose noch hoch zu ziehen gelang nur halb. Ganz zu schweigen vom wegwischen seiner Sahne und schon standen die beiden bei uns.

Wie schwiegen beide zu dem Thema, bis uns Sabine irgendwann davon erzählte, das sie auch schon öfters Sex am Strand hatten.

Auch Sylvia konnte die ein oder andere Story hinzufügen und so lockerte sich die Stimmung. Wir sind uns sicher, das die beiden von dem gesehenen auch Ihren Männern berichtet hatten, denn von da an war Sex nicht nur kein Tabu mehr sondern es wurde offen darüber gesprochen und rumgeulkt.

An einem späteren tag gingen mein Güni und ich einmal diesen Weg entlang und mussten fest stellen, das die beiden uns von oben, hinter uns stehend gut hatten beobachten können.

Meinen dunkel blauen Bikini von diesem Tag konnte ich allerdings nicht mehr tragen, zumindest das Oberteil nicht.

Liebes Tagebuch, es ist nun Ich weiss jetzt schon, das ich dadurch rollig werde und hier den ganzen Tag klitsch nass und affengeil im Büro sitzen werde.

Zunächst waren wir das Paar, was ausgefragt wurde, dann erzählten die anderen über ihre Sexerlebnisse. Geil waren wir dadurch glaube ich alle.

Auch tauschten wir Mädels uns über unten ohne in der Stadt und oben ohne am Strand aus und so kam es, dass wir uns für den nächsten Tag verabredeten, an den FKK Strand zu gehen und mal andere Leute anzuschauen.

Irgendwann, es gab wieder was zu lachen, langte Thomas mir plötzlich an meinen Oberschenkel. Mein Strandkleidchen war eh schon etwas hoch gerutscht und so war es kein Problem für ihn, seine Hand sehr weit oben zu platzieren.

Da es bei dem Lacher mal wieder um nicht drunter haben ging, was bei mir so war an dem Abend, wollte er das wohl anscheinend prüfen und so streckte er seinen langen kleinen Finger weit aus.

Natürlich war es Zufall, aber er traf genau und steckte sofort leicht in mir. Ich glaube ich riss meinen Mund und meine Augen weit auf. Auch er merkte wohl noch, wohin er gerade seinen Finger gesteckt hatte, denn er begann tatsächlich in leicht auf und ab zu heben, streichelte mir somit meine Lippen leicht rauf und runter.

Ein paarmal noch fuhr er mir so meine Lippen entlang, grinste mich halb betrunken aber nett an, dann zog er seine Hand zurück, da ja alle sehen konnten, dass sein Arm in Richtung meines Schosses lag.

Irgendwann, es war schon kurz vor Mitternacht, löste sich die Runde auf. Mein Mann viel sofort ins Bett, zog sich nicht einmal aus und schon war er weg geschlummert.

Ich war so erregt von der Vorstellung es nun am Strand zu treiben, dass ich die paar Meter hinunter ging. In meiner Fantasie würde Thomas auch kommen und ganz ehrlich, meine Hoffnung stieg dass er es auch in der Realität machen würde.

Ich stand nahe einer Parkbank, blickte aufs Meer und streichelte mir sanft mit meinen Händen über meine Nippel. Ein leichter, warmer Windzug pustete mir zwischen meinen Beinen hindurch als ich plötzlich einen Klaps auf den Po bekam.

Und was soll ich sagen, selbst meine Tittchen, die ja nicht die kleinsten waren passten ganz in diese Hände rein.

Ich atmete leise aus, es war schon wieder ein kleines aufstöhnen glaube ich. Ich befreite meine Hände aus den seinen und während er meine Brüste knetete legte ich meine Hände auf meinen Rücken, fuhr ihm direkt in die Turnhose und ergriff seinen Schniedel.

Seine Hand fand dann auch schnell den Weg unter meinen Rock und diesmal spürte ich seinen langen Mittelfinger, der ohne Umwege direkt in mich hinein flutschte.

Mir war es nun egal, ich musste es haben, da war er nämlich, mein berühmter Punkt. Schnell drehte ich mich rum, schob den taumelnden Thomas drei Schritte zurück bis er auf diese Bank plumpste.

Mit einem beherztem griff zog ich ihm seine Hose und seine Boxer runter, schob sie ihm bis auf die Knöchel und ging vor ihm in die Hocke.

Ich gebe zu, ich war schon überrascht, dass er nicht so riesig war, wie der Rest an diesem Kerl. Von der Länge her kam er an meinen Mann lange nichtheran, was mir aber völlig egal war.

Seine Riesen Tatzen schoben mir meine Träger beiseite und begannen meine nun nackten Brüste zu kneten.

Wieder spürte ich diesen leichten Windhauch, diesmal im Schritt und an meinen Nippeln, was meine Geilheit schon fast zum überlaufen brachte.

Ich begann mich langsam auf und ab zu bewegen, wurde schneller und schneller, mein Po klatschte schon wenn er auf seine Schenkel traf und mein Fötzchen schmatzte, wenn ich auf oder ab glitt.

Ich wurde noch wilder, wollte nur meinen schnellen Orgy, ritt ihn also immer schneller als ich plötzlich spürte, wie es mir warm in den Bauch schoss.

Das war genau das was ich jetzt nicht brauchte und so setzte ich meinen Ritt fort, besser gesagt ich versuchte es. Doch trotz all meiner Bemühungen, erschlaffte es in mir mehr und mehr und schon nach dem 4.

Oder 5. Auf und ab, flutschte er aus mir heraus. Traurig aber höflich setzte ich mich neben ihn und merkte, wie er schon fast weg dusselte.

Ich stupste ihn zwei dreimal an und forderte ihn auf hoch zu gehen, ehe er mir hier noch einschlafen würde.

Dumm gelaufen dachte ich mir kurz, doch dann pustete mir ein weiterer Windhauch unter meinen Rock. Ich dachte nur kurz dann musstes eben selber machen und schon streichelte ich mich zwischen meinen Beinen.

Der Wind nahm zu und der Luftzug war sooo herrlich, dass ich aufstand, hinter die Bank ging, mich weit über die lehne runter beugte.

Ich legte meine Brüste frei und schob meine rechte Hand in meinen Schritt. Ich erschrak richtig und quickte laut auf, als ich plötzlich eine Hand mit festem Griff im Nacken hatte, die mich runter drückte.

Im gleichen Augenblick spürte ich einen Pimmel, der genau da ansetzte, wo er hingehörte. Er war recht zielsicher, gut, ich war ja auch glitschig ohne Ende, war ja gerade schon mit meinen Finger bis kurz davor und so begann er langsam aber zielstrebig rein zu fahren.

Wow dachte ich mir, woher hat der den denn jetzt wieder. Langsam, ganz langsam schob er ihn mir diesmal rein und er schien irgendwie endlos zu sein.

Er kam zwar schnell und war kurz, dafür zuckte und pochte er aber heftig in meinem Schritt. Unterdessen steckte er tief und fest in mir. Dann begann er mich zu ficken, erst langsam, immer wieder vor und zurück, dann schneller und wieder und wieder spürte ich, wie er ihn über meinen Punkt schob.

Ich merkte wie sich jetzt schon der nächste Orgy anbahne, es zog mir vom Bauch her herab, von den Schenkeln her herauf und unter dem vorwährenden langsamen vor und zurück gleiten krabbelte es mir mehr und mehr in mein Fötzchen.

Diesmal schrie ich laut auf, es war herrlich intensiv. Er stach dabei weiter zu, ich stöhnte noch heftiger. Tiefer schob er ihn mir rein, immer noch baute sich mein Orgy auf, wieder zurück und nochmal rein und mein Hohepunkt war da, war im kommen aber immer noch nicht ganz erreicht.

Nun, nach diesem ausgiebigen zweiten Hohepunkt, sackte mein Körper fast vollends zusammen. Und obwohl ich eigentlich schon fertig war spürte ich, wie sich in mir erneut alles zusammenzog.

Ich streckte meine Arme weit auseinander, mein Oberkörper verlor nun auch jedwede Spannung und so sackte ich mir der Stirn bis auf die Sitzfläche der Bank, während er sich immer noch unermüdlich in mir vergnügte.

Ich kann nicht sagen wie lange er noch brauchte, gefühlt waren es mindestens noch 20 Minuten bis er mir endlich sein warmes Zeug tief in den Bauch pumpte.

Fix und alle blieb ich so hier hängen, während er seinen nassen, aber immer noch harten Schwanz langsam aus mir heraus zog. Ich spürte nicht einmal mehr seine Eichel, aus er sie heraus zog, so weit gehöffnet war ich, hörte nur noch das nasse Schmatzen meines Fläumchens, dann waren alle Berührungen weg.

Ich legte meinen Kopf beiseite, schloss meine Augen einen Moment und versuchte meine Atmung herunter zu drücken. Der Gedanke dran das dann noch einer gekommen wäre erregte mich zwar in meinem Kopf, aber in meinem Schoss ging gar nichts mehr.

Ich hockte mich auf die Bank, schloss erneut die Augen und verschnaufte. Mir schoss das passierte durch den Kopf, langsam begann mein Hirn wieder zu denken und irgendwie wurde mir klar, das der zweite Schwanz nicht zu Thomas gehörte.

Es konnte eigentlich nur Hans gewesen sein, denn nur er wusste das ich evl. Hier sein konnte. Als ich endlich auch in mein Bett viel war es 5 vor 2.

Mein Gott dachte ich nur, Du hast dich jetzt gut 2 Stunden da unten am Strand vögeln lassen und weisst nicht mal von wem.

Schlafen konnte ich nicht und am nächsten Morgen sprach ich erst gar nicht mir meinem Mann. Erst als er mich zärtlich küsste und streichelte und fragte was los sei, ob ich sauer sei wegen seinem Rausch war ich beruhigter, denn er schien nicht bemerkt zu haben.

Thomas sagte überhaupt nichts, ich glaube fast, der weiss wirklich nichts mehr davon, war auch von allen am abgefülltesten. Hans grinste irgendwie nur, zumindest hatte ich den Eindruck.

Es dauerte gute 3 Tage, bis sich auch mein Gewissen beruhigt hatte, aber irre hei war es trotzdem und wie ich anfangs gesagt habe, bei dem gedanken an diese Nacht und vor allem bei dem darüber schreiben, werde ich klitsch nass so wie jetzt.

Wir machten uns also auf um an den FKK Strand zu gehen. Die anderen beiden Pärchen hatten uns eigentlich dazu gebracht, weil sie das jedesmal wenn sie hierwaren mindestens einmal machten, eigentlich nur zur eigenen Belustigung.

Weder mein Mann noch ich waren jemals zuvor an einem FKK Strand. Gut, für haben öfters für uns nackt gesonnt und gebadet, dann aber immer in einsamen Buchten.

Auch davon hatten wir den anderen erzählt und so kamen wir überein, auch einmal eine solche Tour, mit einem Boot, was mein Mann ja fahren darf zu machen.

Viele kleine Zipfel bekamen wir zu sehen und mit Verlaub, auch viele Brüste die besser hätten eingepackt bleiben sollen.

So richtige Hingucker gab es eigentlich wenige und wenn dann waren es eher die Frauen die sich zeigen konnten als die Männer.

Wir scherzten natürlich wieder viel herum, besonders über die Herren, die ihren Pimmeln nur noch vom Spiegel her kannten.

Und eigentlich waren wir uns darüber einig, das unsere sich alle drei noch gut zeigen konnten. Überrascht war ich, das mein Mann oder besser der Mann meines Mannes sich eigentlich relativ normal verhielt.

Er selber hatte mir vorher von seiner Angst berichtet, dort eine Latte zu bekommen. Aber das war völlig unbegründet, zunächst zumindest.

Viel interessanter waren hingegen die Körper unserer Freunde. Selbstverständlich war der von Hans für mich am interessantesten und ich erwischte mich öfters dabei, wie ich gedankenversunken auf sein teil starrte, was wohl auch seiner Sylvia auffiel, so wie sie mich manchmal ansah.

Aber auch die beiden anderen Frauen schauten gut bei den jeweils anderen Männern hin. Komisch, vor einem Verplappern von den beiden hatte ich eigentlich nur wenig Angst.

Überrascht und zugegeben auch erregt war ich, als ich beobachten konnte wie Sylvia hier an diesem hoch offiziellen, gut besuchten Strand immer wieder zwischendurch den Schwanz ihres Mannes leicht streichelte.

Logisch, das der auch sofort reagierte und sich sagen wir mal halb aufrichtete. Dieses Spielchen, was sie öfters trieb, traute ich mich dann doch nicht.

Irgendwann kramte Sabine dann ihren Fotoapparat heraus und meinte, das wir ja noch garkein Gruppenfoto von uns hätten. Da auch Sylvia und Hans kein Problem damit hatten, konnten wir ja gar nicht anders als mit zu machen.

Irgendwie war das wohl der Startschuss, den nun wurden so einige Bilder geschossen. Überraschender Weise war ich dann die Jenige, die unseren Apparat heraus kramte und ebenfalls ein paarmal abdrückte.

Sex gab es hier allerdings keinen, das hätte wohl auch mächtig Ärger gegeben. Ein paar Tage später hatten wir uns ein Motorboot gemietet.

Mein Holder hat ja diesen Seebootsführerschein und so hatten wir natürlich ordentlich PS unter dem Hintern. Da die anderen das nicht kannten, wollten sie zunächst in Bikini und Badehose fahren und es war gut, das ich auf das Tragen eines Shirts, einer Turnhose und eines Strandkleidchens bestanden hatte.

Das man dort nichts drunter trägt, weder die Herren noch die Damen, weil die Sachen sonst nass werden und man sich schnell eine Blasenentzündung holt, war allerdings von mir erfunden.

Aber es wurde ohne Diskussion akzeptiert. Zum einen verbrennt man sich auf dem Wasser super schnell, zum anderen steuerten wir nach einigen Stunden Fahrt den Hafen einer historischen Stadt an.

Und unsere Herren, waren noch begeisterter, als wir nur einen Liegeplatz an einer Kaimauer fanden, nicht an einem Steg.

Das Boot lag also gute 50 Zentimeter unterhalb dieser Mauer im Wasser und wir mussten alle hinaus klettern. Als Gentlement hüpfte natürlich mein Mann zuerst hoch und reichte Sabine die Hand.

Ihr Thomas, nicht faul schob halbwegs von unten und wie anderen drei genossen den Ausblick auf ihr nacktes Pfläumchen. Als letztes bekam ich diese nette Unterstützung.

Das es den beiden gefiel war deutlich sichtbar. Vermutlich die jungen Mädels die hier rum liefen, riefen mir wieder meine Ziehnichte ins Gedächtnis und ich stellte mir vor, wie ich ihr das alles hier hätte gezeigt, wie sie mit flatterndem Röckchen auf dem Flitzeboot gestanden hätte und wie sie mit uns am FKK Strand gewesen wäre.

Ich war bereits feucht, als die Gedanken mal wieder ganz verrückt spielten und ich mir vorstellte, was alles hätte passieren können, wie sie mit uns alleine in einer dieser vielen Buchten gelandet wäre.

Schon bald brachen wir aber wieder auf um auf dem Rückweg auf einer kleinen Insel, auf der wir ganz alleine waren fest zu machen.

Alles sprang vom Boot und wir alle verspürten den Wunsch uns einfach nur im Meer abzukühlen. Auf Badesachen wurde dabei in Genze verzichtet und ich glaube, am Rand stehend, hatte jede von uns den Schwanz ihres Mannes in der Hand, was man bei den beiden anderen auch sah, als sie vor uns aus dem Wasser gingen.

Ich zumindest hatte den meinigen ganz sicher in der Hand und wie so oft, ganz flott unter Wasser zwischen meinen Beinen.

Ein kurzer Blick von meinem Holden gen Strand, eine kurze Prüfung ob die anderen uns beobachteten und schon schob er ihn mir mit Unterstützung seine Hand rein.

Dennoch, es war ein nettes anbumsen. Sparse Documentation can be found on the Wiki as well as the changelog. This work is available under dual license: BSD 2-Clause and Creative Commons Attribution 4.

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Latest commit. Git stats 2, commits. Aber Frau Räber ass nur wenig. Herr Kaufmann fragte Elena, was der Russe gefragt hat, und Elena übersetzte.

Elena übersetzte pflichtgemäss, aber es war ihr nicht wohl bei dem Thema. Elena wurde feuerrot. Aber sie übersetzte, so wie es ihre Aufgabe war.

Aber ich weiss ganz bestimmt Hilfe. Elena war fassungslos. Die beiden Männer sprachen über ihre Verstopfung, ohne die Sprache des anderen zu kennen, und sie musste das auch noch übersetzen.

Bald waren sich die Männer einig, dass nur ein richtiger Einlauf das Problem lösen würde, und sie beschlossen, ihr in ihrem eigenen Zimmer diesen Einlauf zu geben.

Auf dem Weg dorthin schüttelte Elena immer wieder den Kopf. Sie hatte nur übersetzt und sich selber in diese unwürdige Situation gebracht.

Herr Tasserov hatte offenbar eine richtige Ausrüstung für solche Situationen. Daniel hatte Frau Räber beim ganzen Gespräch genau beobachtet.

Sie hatte zwar nur übersetzt, war bei bestimmten Sätzen feuerrot geworden, danach aber fast kreidebleich, sie musste ein ungeheueres Wechselbad der Gefühle erlebt haben.

Irgendwie machte sich ein seltsames Gefühl bei Elena bemerkbar. Als sie in ihrem Zimmer zusammen mit Herrn Kaufmann wartete, spürte sie, wie die Erregung in ihr aufstieg.

Was würde passieren? Würde sie ich vor diesen beiden Männern entblössen müssen? Würden sie sie anfassen? Wie ist ein Einlauf? Noch nie, nach ihrer Kindheit, hatte sie einen Einlauf bekommen!

Aber die Erregung wurde stärker, und sie beschloss, sich zu fügen und ihrer Geilheit nachzugeben, obwohl sie sich gleichzeitig fürchterlich schämte.

Bitte knien sie sich auf ihr Bett und machen sie sich für ein Klistier bereit! Mit diesen Worten verschwand er im Bad, sie hörte ihn hantieren und das Wasser laufen.

Das Wort blockierte einen Moment ihr Denken. Sie müsste vor beiden Männern ihren Po entblössen, in kniender Stellung, sie würden nicht bloss ihr Polöchlein sehen, nein, in dieser Stellung würden auch ihre Schamlippen nicht verborgen bleiben.

Und sie würden sie mit einer Flüssigkeit füllen! Scham und gleichzeitig Erregung machten sich in ihr breit.

Ihr Atem stockte einen Moment, dann gehorchte sie den Worten, wie unter einem Zwang handelnd. Um nichts zu verschmutzen, zog sie Rock und Unterhöschen aus, kniete sich wie verlangt auf das Bett, auf allen Vieren, ihren schönen runden Po richtete sie gegen die Türe des Bades, den Kopf versenkte sie tief in einem Kissen und wartete.

Als Konstantin aus dem Bad kam, fiel ihm fast der mit lauwarmem Seifenwasser gefüllte Irrigator aus der Hand, als er die schöne Assistentin auf dem Bett erblickte.

Die geschwungenen Pobacken, die schon leichte gespreizte Pospalte, das braune Löchlein, und, zwischen den leicht gespreizten Schenkeln die Schamlippen, der Anblick erregte beide Männer aufs Äusserste.

Auch Daniel, der aus der Distanz die Vorbereitungen seiner Assistentin beobachtet hatte, spürte schon eine steinharte Erektion in seiner Hose.

Aber er verdrängte sofort jeden erotischen Gedanken und machte sich daran, zusammen mit Herrn Tasserov seine schöne Assistentin von der lästigen Verstopfung zu befreien.

Elena hörte ihn kommen. Bei diesen Worten spürte sie zwei Hände auf ihren Hinterbacken, welche ihre Pobacken spreizten, und gleich darauf drängte sich die weiche Gummispitze eines Schlauches in ihren Hintereingang.

Dann spürte sie die Wärme des einströmenden Wassers, nicht unangenehm, aber schon bald begannen ihre Därme zu rumoren, das Seifenwasser reizte sie, und sie glaubte, sofort auf die Toilette gehen zu müssen.

Elena nahm sich zusammen. Die erniedrigende Position, das Wissen, dass sowohl der Russe als auch ihr Chef in aller Ruhe ihren Po und ihre Schamlippen betrachten würden, war schon beschämend, und sie musste ein Schluchzen unterdrücken.

Andererseits spürte sie die Erregung immer stärker. Insgeheim wünschte sie sich, sie mögen nicht nur ihre Pflicht tun und sie vom Kot befreien, sondern sie auch an ihrem Körper betasten oder vielleicht sogar über ihre Schamlippen streichen.

In der Zwischenzeit war der Irrigator offensichtlich vollkommen entleert, der ganze Inhalt in ihr drin.

Der Druck wurde immer stärker, aber Elena folgte den Anweisungen, kniff ihren Schliessmuskel mit aller Kraft zusammen, und plötzlich liess der Druck nach, und eine heisse Welle strömte in ihrem Bauch empor; offensichtlich hatte die Flüssigkeit ihren Weg tiefer in die Därme gefunden.

Längst hatte Herr Tasserov die Spitze des Schlauchansatzes aus ihrem After gezogen, war aber einfach hinter ihr stehen geblieben und strich mit einer Hand beruhigend über Elenas Rücken, die sich wieder wünschte, die Hand möge doch weiter streicheln, über den Po, bis hinunter zu den Innenseiten ihrer Schenkel.

Schnell sprang Elena auf und begab sich auf die Toilette, wo sie sich nicht nur von dem soeben eingespritzten Seifenwasser, sondern von dem ganzem zurückbehaltenen.

Inhalt der letzten Tage befreien konnte. Oh, wie tat das gut! Dann machte sie sich frisch, wusch Po und Hände. Ob die Männer weg waren?

Sie war froh, dass das unangenehme Gefühl in Magen und Bauch kuriert war, aber fast ein wenig enttäuscht, dass diese erregenden Momente vorbei waren, und dann ging sie ins Zimmer zurück.

Es mag zwar sein, dass ihre Verstopfung jetzt gelöst ist, aber jetzt ist ihr Darm noch mit Seifenlauge verunreinigt.

Wir werden jetzt noch eine neutrale Spülung mit einem Liter vornehmen, damit waschen wir die Seifenreste heraus, und ihre Verdauung kann dann wieder normal funktionieren.

Mittlerweile war Elena alles egal. Nur noch ihre Erregung durch die erniedrigende Situation zählte, und sie war unglaublich erregt.

Dass sie sich jetzt auch noch vor den beiden Herren auf den Rücken zu legen hatte, machte es noch erniedrigender. Sie liess das Handtuch achtlos neben sich liegen und legte sich, wie befohlen, auf das Bett, lang ausgestreckt auf den Rücken, und bot den Männern ihren unterhalb der Bluse nackten Körper zum Betrachten an.

Daniel und Konstantin nahmen zufrieden zur Kenntnis, dass Frau Räber sich jetzt in ihre Situation schickte, dass sie offensichtlich nichts dagegen hatte, sich den Männern auch nackt zu präsentieren.

Und sie deuteten die Situation auch nicht falsch, indem sie annahmen, dass Frau Räber dem weiteren Verlauf aus medizinischer Notwendigkeit zugestimmt hätte.

Nein, sie wussten, dass jetzt hier in diesem Zimmer ein Spiel gespielt wurde, mit dem alle einverstanden waren, ohne dass ein vorhergehendes Absprechen nötig gewesen wäre, sie schauten einander kurz an und verständigten sich mit einem Lächeln.

Konstantin, der den Irrigatorbeutel bereits wieder mit lauwarmem Wasser gefüllt hatte, hängte diesen am Haken der Nachttischlampe hoch über dem Bett auf, dann traten die Männer rechts und links ans Bett und jeder fasste einen Fuss von Frau Räber.

Auch Elena hatte sich einen kurzen Moment besonnen. Sie merkte, dass das, was jetzt kam, nicht mehr nur ihrer Gesundheit diente, aber auch, dass sie alles, was noch kommen würde, wirklich herbeisehnte, und eine neue Welle der Scham packte sie, sie wollte im Boden versinken.

Als die beiden Männer ihre Beine fassten, diese hochhoben und spreizten, wurde es ihr zuviel, und sie ergriff das Handtuch neben ihr und deckte sich damit die Augen zu, so sehr schämte sie sich.

Und jetzt war sie nur noch Gefühl! Sie fühlte, wie ihre Beine so gespreizt wurden, dass ihre Pobacken sich weit teilten, dass ihr After für beide gut sichtbar wurde, und dann schlich sich etwas kühles langsam und sanft durch diesen After in ihr inneres, und gleich darauf wurde es warm, ja sogar etwas heiss in ihrem Enddarm, als einer der Herren den Hahn aufdrehte und die Flüssigkeit in sie strömen liess.

Elena musste kurzzeitig den Atem anhalten, um nicht vor Lust und Scham aufzuschreien, aber beim Ausatmen entfuhr ihr ein langes und lautes Stöhnen.

Und dann spürte sie den Druck im Bauch ansteigen. Immer wieder stieg der Druck, wenn Flüssigkeit einlief, und immer wieder wurde sie sanft massiert, wenn sie sich bemerkbar machte.

Daniel und Konstantin verstanden sich gut. Abwechselnd massierten sie Frau Räbers Bauch, hörten auf ihre Äusserungen und drehten den Hahn zu und wieder auf.

Sie hörten, wie das Stöhnen intensiver wurde, nicht ganz sicher, ob es durch den Druck oder nur durch die ansteigende Erregung verursacht würde.

Aber ganz sicher war: Sowohl der Druck im Bauch als auch die Erregung der jungen schönen Frau waren sehr gross.

Genügt das. Oder müssen wir noch etwas mehr einlaufen lassen? Nein, sie wollte nicht noch mehr! Aber Herr Kaufmann hatte sie als Übersetzerin mitgenommen, da war sie doch verpflichtet, zu übersetzten.

Sie sollten in der Zwischenzeit meinen After mit dem. Herr Kaufmann, bitteeeeeeeeeee, ich bin so voll,. Daniel schaute die halbnackte Frau Räber mit zufriedenen Augen an.

Ja, sie hatte schon viel aufgenommen. Aber aus eigener Erfahrung wusste er, dass der Darm problemlos 2, auch mehr, Liter aufnehmen könnte, man musste nur die kleinen Krämpfe überstehen, jedes Mal würde so ein Krampf mit Entspannung enden, wenn der Darm nachgab und die Flüssigkeit höher steigen konnte.

Er sah die schlanken Oberschenkel, dazwischen die halb geöffnete Scheide, den After mit der eingeführten Düse, auch die Anstrengung im halb zugedeckten Gesicht der Frau, es gefiel ihm, was er sah, besonders aber, dass diese sonst so zurückhaltende und scheue Frau total erregt war, dass sie bei jeder Berührung erneut aufstöhnte, und er wusste wohl zu unterscheiden, welche Laute vor Schmerz und welche vor Lust aus ihrer Kehle kamen.

Soeben war die Düse ganz aus dem Po heraus geglitten, da setzte Daniel den Stöpsel dort an und übte einen leichten Druck aus. Elena spürte, wie etwas Kühles ihre Porosette nicht nur berührte, sondern einzudringen versuchte.

Das musste der versprochene Stöpsel sein, und sie entspannte ihren Schliessmuskel. Sofort rutschte der Stöpsel ein Stück nach, und ganz langsam, mit weiterem Entspannen des Muskels, füllt der Stöpsel die Öffnung immer mehr aus, und dann liess sich Elena einfach gehen, entspannte ihren Bauch total und spürte gleichzeitig zwei Dinge: Der Druck im Bauch wurde sofort erträglicher, und der Stöpsel füllte ihren Hintereingang so aus, dass das Auslaufen sicher verhindert wurde.

Diese Dehnung aber brachte Elena einen erneuten Schub von Erregung, ihr Schliessmuskel zuckte unwillkürlich, und der dicke Stöpsel löste damit weitere Gefühle der Lust in Elena aus.

Daniel konnte jetzt den Stöpsel loslassen, der würde fest sitzen, und er benutzte jetzt beide Hände, um Frau Räber den Bauch weiter zu massieren, wobei seine Bewegungen immer ausgedehnter wurden, den Bauch vom Ansatz der Schamhaare bis hoch zu den Rippen massierten.

Aber dazu musste sie sich aufsetzten, das Handtuch fiel von ihren Augen und sie sah direkt in Daniels Augen. Als er die mittlerweile nur noch mit dem BH bekleidete Frau sah, fand er, auch diese Wäschestück könnte noch verschwinden.

Elena sah Herrn Kaufmanns Blick, wie er auf ihren Brüsten ruhte. Der war fordernd, sie wusste, er wollte, dass auch der BH fallen sollte, und sie tat ihm nur zu gerne den Gefallen.

Schnell hatte sie den Verschluss auf dem Rücken gelöst, dann liess sie sich wieder nach hinten fallen, und überliess es ihrem Chef, ihr den BH auch noch von den Schultern und den Brüsten zu ziehen.

Sie gab sich jetzt ganz dem Genuss der Massage hin, die bisweilen bis zu ihren Brüsten hoch ging, sie liess auch ihren Gefühlen freien Lauf und spürte die Erregung weiter ansteigen.

Dann hörte sie die Tür zum Bad gehen. Herr Tasserov kam wohl zurück, und dann wurden ihre Beine wieder angehoben und gespreizt.

Als Konstantin den erneut gefüllten Irrigator über dem Bett anbrachte, sah er mit Vergnügen die jetzt splitternackte Frau Räber an.

Der schöne Körper war schlichtweg perfekt, die Brüste nicht zu klein, aber fest, die Taille schlank und die Hüften ganz leicht ausladend.

Auch Konstantin war jetzt erregt, fragte sich, ob vielleicht noch mehr möglich sein könnte. Die beiden Männer ergriffen wieder ihre Beine, brachten diese in die gespreizte und fast bis zur Brust angezogene Stellung, die für Frau Räber so kompromittierend war.

Erneut errötete sie tief, ergriff wieder das Handtuch und deckte ihre Augen zu. Daniel fasste den Stöpsel.

Er sah, dass Herr Tasserov die Düse des Irrigators mit einem Ballonrohr vertauscht hatte. Frau Räber tat, wie ihr befohlen, und des ging ganz gut, Daniel sah, wie Herr Tasserov zuerst das Rohr und danach den ganzen jetzt noch leeren Ballon einführte.

Elena hatte sich mächtig angestrengt. Es war schon schwierig, keinen Tropfen zu verlieren. Dann werde ich Ihnen Erleichterung verschaffen.

Diese Düse hat einen Ballon, den ich etwas aufblasen kann. Sie spürte, wie die letzte etwas dickere Stelle des Schlauches in sie eindrang, das musste wohl der Ballon sein, sie presste ihren Schliessmuskel zusammen, und dann spürte sie, wie mit leicht pumpenden Bewegungen etwas in Ihrem Enddarm drin immer grösser wurde.

Konstantin machte seine Arbeit gut. Er pumpte den Ballon langsam stetig auf, stellte den Hahn so, dass das lauwarme Wasser langsam einzulaufen begann, und stellte fest, dass Frau Räber ihren Schliessmuskel immer noch krampfhaft zusammenpresste.

Der After wurde zwar grösser, aber der Ballon verhinderte das Auslaufen, Konstantin pumpte nochmals 2 Mal, stellte auch fest, dass durch die Entspannung Frau Räbers Schamlippen etwas weiter geöffnet wurden.

Es schmeeeerzt, ganz oben beim Bauchnaaaaabel. Elenas Erregung wuchs jetzt rasch. Jeeeeeeeeeeeeezt gleeeeeeiiiiiiiich. Sie zuckte vom Kopf bis zu den Füssen, Ihre Hüften führten wilde Stossbewegungen nach oben aus, ihre Hände presste sie auf ihre Brüste und kniff sich schmerzhaft die Brustwarzen zusammen, ein neuer Schub von Zucken durchströmte sie, ihr Bauch bäumte sich auf.

Konstantin und Daniel betrachteten das Schauspiel mit Wonne. Die sonst so zurückhaltende Frau Räber wälzte und zuckte in einem nicht enden wollenden Orgasmus.

Sie hatte 2 Liter im Bauch, längst hatte sie den Herren ihre Beine entzogen, sich auf die Füsse gestemmt, jetzt hob sie ihre Hüften an, bäumte sich weit auf, zuckte, redete wirr und schrie.

Sie liessen das Mädchen zucken, beobachteten, wussten, dass es jetzt ihrerseits nichts mehr brauchte, dass Frau Räber wohl einen Höhepunkt hatte, wie sie ihn wohl erst selten — oder noch nie?

Langsam flaute Elenas Erregung ab. Das Bewusstsein kehrte langsam wieder. Als sie realisierte, dass sie soeben von den beiden Männern bei ihrem grössten Orgasmus, den sie je hatte, beobachtet worden war, wie sie sich schamlos verhalten hatte, brach eine Welle der Scham über sie hinein, was sie sofort nochmals zu einem Höhepunkt mit Aufbäumen führte.

Sie drückte das Tuch fest auf ihr Gesicht, nie hätte sie in diesem Moment ihrem Chef ins Gesicht blicken können. Dann spürte sie auch, wie voll, wie prall gefüllt ihr Bauch war.

Langsam kam nach den überirdischen Empfindungen das Gefühl für den Körper zurück. Und dieser sagte ihr, dass sie ganz dringen eine Entleerung brauchte.

Sie werden es nicht halten können. Nein, das konnte nicht wahr sein! Aber sie folgte dem Befehl, und dann hoben die Männer sie erstaunlich leicht hoch, sie wurde getragen, presste vor Scham das Handtuch fest auf ihr Gesicht, dann wurde sie hingesetzt auf die Toilette, der Druck aus dem Ballon entwich, und dann spritze es auf ihre heraus, das ganze Wasser, vor den beiden Herren, die sie beobachteten, wie sie sich entleerte.

Als ihr das Handtuch vor den Augen weggezogen wurde, sah sie die Herren, wie sie vor ihr standen, sie beobachteten, ein weiterer Wasserschwall entwich und eine neue Welle der Scham erfasste sie, sie wollte in Grund und Boden versinken, und erneut erlebte sie sie Sensation der überbordenden Lust in einem kleinen schnell abebbenden Orgasmus.

Es dauerte lange, bis Elena ganz leer war. Entspannt, gelöst und auch befriedigt — wie sie sich eingestehen musste — sass sie noch einige Minuten, beruhigte sich und stand dann auf.

Sie stellte sich unter die Dusche und liess sich vom herrlichen lauwarmen Wasser berieseln, fühlte die Tropfen immer noch wie Prickeln auf der erregten Haut.

Elena wartete, bis auch das abgeflaut war, reinigte sich peinlich und machte sich vor dem Spiegel frisch. Dann kehrte sie zurück ins Zimmer und war froh, dass die beiden Männer offensichtlich gegangen waren.

In Ruhe kleidete sie sich an, etwas lockeres, leicht sexy, wählte sie aus, legte pedantisch Make-up auf, besprühte sich mit einem Hauch ihres exklusiven Parfüms und prüfte ihre Erscheinung vor dem Spiegel.

Dann begab sie sich in den Speisesaal, wo die Herren wohl auf sie warteten. Sie hatten auf Elena gewartet. Die Speisen waren warm gehalten worden.

Mit keinem Wort wurde das erwähnt, was vor winigen Minuten im Zimmer passiert war. Man ass, man unterhielt sich, Elena überstzte, ja, und man musste trinken, Vodka.

Sehen Sie hier die Gegend noch etwas an, es lohnt sich, und so werden Sie die Zeit bis zum ächsten Flug schön überbrücken können". Das Mittagessen war augezeichnet gewesen.

Aber das viele Trinken hatte seine Wirkung, Elena war ganz leicht besschwipst und entschuldigte sich, als die Herren sich russische Zigarren anzündeten, ging auf ihr Zimmer und legte sich hin.

Sie musste wohl 2 Stunden geschlafen haben, als sie erwachte. Sie stand auf, machte sich frisch, und dann wollte sie alles für den Rückflug umbuchen und vorbereiten.

Sie ging an die Rezeption, wollte mit dem Flughafen telefonieren, aber man überreicht ihr einen Umschlag. Darin war eine Notiz von Herrn Kaufmann: "Es ist alles geregelt, Flüge und Hotel-Verlängerung".

Machen sie sich einen netten Nachmittag, ich hole Sie um 20 Uhr zum Abendessen ab. Nachdenklich ging sie zurück auf ihr Zimmer.

Sie wollte die Zeit nutzen, ihrem von der Stapazen noch etwas angespannten Körper etwas Gutes zu tun und beschloss, ein Bad zu nehmen. Nach kurzer Zeit lag sie in der Badewanne, hatte jede Menge Schaum um sich herum, liess die Wärme auf sich wirklen und hing ihren Gedanken nach.

Natürlich beschäftigte sie die Situation von vorher. So einen gewaltigen Orgasmus hatte sie noch nie erlebt.

Sie gestand sich ein, dass ihre bisherigen sexuellen Höhpunkte im Vergleich zu dem Erlebten wohl kam erwähnenswert waren. Das war Erfüllung, das war das, was sie schon lange geträumt aber nie erreicht hatte.

Dass diese Gedanken sie erneut erregten, merkte sie erst nach einiger Zeit. Und da war es schon sehr weit gediehen, dass ihre Muschi juckte und und der Puls schon wieder hoch ging.

Plötzlich war es für sie wichtig, herauszufinden, ob sie das allein auch schaffen würde. Sie stieg aus dem Bad, trocknete sich, ging ins Schlafzimmer, legte sich aufs Bett und fing an, sich so zu streichlen, wie sie das früher auch gemacht hatte.

Schell spürte sie, dass das wohl nichts werden würde und überlegte sich, was denn diese riesigen Emotionen ausgelöst hatte.

Klar, es war die Stimulation ihres Afters gewesen. Sie überlegte sich, ob sie denn das wohl selbst auch könnte.

Was hatte sie, womit sie sich in ihrem Poloch stimulierenn konnte. Sie ging im Zimmer umher, schaute üerballhin, dann ins Bad, und da sah sie zwei Dinge: Ihre Zahnbürste und ihre Haarbürste.

Der Entschluss war schnell gefasst. Mit etwas Handcreme schmierte sie den Stiel der Zahnbürste ein, ebeso den Stiel der Haarbürste, dann legte sie sich erneut aufs Bett.

Der Zahnbürstenstiel versank problemlos im Po, der Stiel der Haarbürste diente als Dildo in der Muschi, und es dauerte nicht lange, bis sie hocherregt war.

Mit geschlossenen Augen stellte sie sich vor, dass diese Stiele von den beiden Herren von heute Mittag bedient würden, und es dauerte nich lange, da hatte sie sich selbst einen Orgasmus verschafft, der diesen Namen auch wirklich verdiente.

Sie war zufrieden und dann machte sie sich bereit für das Abendessen mit dem Chef. Pünktlich war sie in der Lobby.

Ihr Chef wartete schon; er hatte einen Wagen gemietet, sie fuhren einige Minuten und kamen dann zu einem rusischen Restaurant, welches sie noch nicht kannte.

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