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Die erste Freundin. Mit so Jahren hab ich langsam Interesse an Frauen bekommen, vorher wollte ich mit Weiberkram, bis auf die eine Sache, nichts zu tun haben.

Mit 17 hatte ich dann meine erste Beziehung. Meine Schätze hatte ich immernoch in meinem super Versteck, seit ich aber eine Freudin hatte wollte ich a nicht mit sowas auffliegen und b hatte ich zu dem Zeitpunkt anderes im Kopf.

Also beschloss ich alles wegzuwerfen, als meine Eltern mal im Urlaub waren und ich allein war. Alles Tüte in Tüte verpackt und ganz unten in die Mülltonne.

Weg damit. Das ging auch wirklich lange gut, bis meine damalige Feundin, die nebenbei bemerkt nie Strümpfe oder Strumpfhosen trug, irgendwann mal für mich schöne neue Unterwäsche gekauft hat, samt Strümpfen und Strapsen.

Das hatte mich irre scharf gemacht, nur leider kam die Überraschung nur allzu selten. Die Beziehung ging dann irgendwann nach so 4 Jahren zuende.

Darauf hatte ich kürzere Beziehungen, aber nix Wildes oder von nennenswerter Dauer. Nylon war mir zu dem Zeitpunkt für mich selbst nicht allzu wichtig Wie alles begann.

Wie alles begann, tja das ist schwer zu sagen. Als Kleinkind hatte ich immer von meinen Eltern Strickstrumpfhosen anbekommen, damit es dem Jung auch nicht kalt wird.

Ich kann mich noch wage an eine rote Strumpfhose erinnern, auf dem ein oder anderen Foto von früher findet man sowas auch noch an mir.

Meine Mutter hat selten Strumpfhosen getragen, hatte aber immer Nylonkniestrümpfe an. Ich hab mir dann oftmals welche stibitzt. Ich war total fasziniert von dem Material und weil es so schön durchsichtig war.

Ich hab mir die Kniestrümpfe dann gerne übergezogen, hab sie aber immer sorgfältig zurückgelegt, damit ich nicht auffalle.

Jetzt auf den Knieen nach hinten greifen und zuerst die eine Hand in die Schlinge, dann die Schlinge von den Knoecheln in die Mitte der Handschlinge … nun noch die zweite Hand … hinein … quetschen … ufff geschafft.

Jetzt langsam nach oben ziehen die Haende um die Schlinge enger und enger zu ziehen. Die jetzt etwas lange Distanz zwischen Knoechel und Haende punkto Schlinge verkuerze ich in dem ich die beiden Seiten der Schlinge mal links, mal rechts um die Stoeckel der Heels wickle.

Jetzt betraegt die Distanz zwischen Knoechel und Haende nur ca. Perfekt der Hogtie ist eng und sehr erotisch ….

Genussvoll liege ich da, hilflos, in meinem schwarzen Mini mit schwarzen Nylons und meinen Heels. Gefesselt … das Kopfkino geht los. Ich stelle mir gerade vor wie ich Dir hilflos ausgeliefert bin, als ich merke das die Handfesseln einwenig zu fest sind und anfangen mir das Blut in den Haenden abzuschnueren … das Kopfkino muss warten, das geht garnicht denn ohne Blut in den Haenden kann man sich auch nicht befreien.

Ich versuche also zuerst mich aus den Fesseln zu schummeln … keine Chance. Die Schere liegt nur einen Moment weit weg … ich drehe mich in Richtung Schere und schon kurz darauf krieg ich sie zu fassen.

Die Haende werden immer tauber und tauber … okay, durchatmen … Elenbogen auseinander so zirkuliert das Blut ein bischen … wenigsten … ich raffe mich auf und Bunny-hoppe zur Kueche um an ein Messer zu kommen … tja schoen bloed wenn man immer alle brav in irgendwelche Laden raeumt … versucht die mal aufzukriegen wenn der Spielraum zwischen Knoechel und Haenden nicht mehr als 40cm betraegt und die auf normal Hoehe gebaute Kueche ca.

Ich hinter her, was an dieser Stelle noch nicht so klar war … das hochkommen ist schon einwenig gefinkelt und stellt eine Herausforderung an sich dar, aber egal … das kleine Messer schafft zumindest die zwei Schnuere die Knoechel und Hand Distanz kontrollieren.

Ja wie schon erwaehnt … 5 minuten spaeter als ich es endlich geschafft habe mit den Haenden am Ruecken und den Knoecheln und Knieen zusammengefesselt wieder in eine aufrechte Position zukommen schaffe ich es auch endlich an eine der Laden.

Gleichgewicht zu halten in dieser Position wenn man dabei auch noch eine Lade oeffnen muss ist recht schwierig, aber machbar … mit den Haenden am Ruecken ein scharfes Messer rausgeholt und erneut auf die Knie und dann hingelegt … so jetzt 2 minuten entspannen … Elenbogen auseinander und durch atmen.

Waerend ich so da liege, mittlerweile schon recht fertig und an mir hinunterblicke … hmmm trotz der sehr verzweifelnden Situation macht mich das Bild das ich da vor mir sehe an … und das Gefuehl einer Damsel in distress ist heut so unuebertroffen wie nie zuvor.

Ich habe ja noch keine Ahnung ob mein Plan mit dem Messer fruchten wird oder nicht. So, alle Kraft zusammen genommen und die bamstigen Finger um den Messergriff … ritze, ratze, ritze, ratze … nichts … verdammt da tut sich nichts … keine Ahnung wieso … ich seh ja nichts … wieder entspannen ….

Du kommentierst mit Deinem WordPress. Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Ihre Lippen waren nicht geschminkt.

Ich gab ihr Feuer und zündete mir auch eine an. Sie blies den Rauch in Richtung Theke. Komisch, dass wir uns nicht schon früher begegnet sind.

Bei einer waren wir gemeinsam. Da sie im weitläufigen Stadtmuseum war, war es gut möglich, dass wir uns verfehlten. Pippo kam mit seinen Pizzen hinter der Theke hervor und stellte sie vor uns hin.

Sie schien richtig hungrig zu sein. Beides war sehr schnell weg. Vielleicht war das auch der Grund, warum sich die kleine Galerie so schnell geleert hatte.

Hungrig war ich schon, aber mein Appetit konzentrierte sich auf sie. Sie rauchte schon wieder eine, als ich bei meinem vorletzten Stück war.

Die war im Plattenforum. Inzwischen war ich auch fertig geworden und zündete mir auch eine an. Unsere Flaschen waren noch etwa halb voll.

Sie leerte sie mit einem Zug. Ich ging an die Theke, um unsere Zeche zu bezahlen. Warum, wusste ich nicht.

Ich bin ein vergessliches Mädchen. Als ich gestern Abend zu Markus gefahren bin, habe ich wieder nix Frisches zum Anziehen mitgenommen.

Beide nur in dicken Strumpfhosen und T-Shirt, später nur noch in dicken Strumpfhosen bekleidet genügen wir uns selbst. Dass ich meinen Kram wieder Zuhause gelassen hatte, bemerkte ich natürlich erst heute Mittag, als ich aus der Dusche stieg.

Natürlich lag da meine Strumpfhose, aber die wollte ich nicht mehr anziehen. Sie roch schon nach mir und ihm, aber halt nicht mehr so gut wie vor unserer schönen Nacht.

Ein wenig feucht war sie auch noch. Aber Markus kann mir zum Glück aushelfen. Er leiht mir immer eine seiner dicken Strumpfhosen, die ich dann gerne anziehe.

Im Gegenteil! Ich mag es, wenn sie Falten werfen und ich so bei ihm rumschlumpen kann. Wenn ich sie angezogen habe, setze ich ich mich auf den bequemen Stuhl, der ein wenig verloren in seinem Wohnzimmer wirkt.

Wenig später bringt er mir einen Cappuccino, und ich könnte ihn schon wieder vernaschen, wenn er mich in T-Shirt und Strumpfhosen bedient. Meistens mache ich das auch, wenn ich ausgetrunken habe.

Meistens gehe ich dann am Abend zu mir. Heute auch. Da stört es mich nicht, dass die Strumpfhose nicht mehr so frisch wie vor dem Anziehen, feucht ist und Flecken hat, die sie vorher nicht hatte.

Ich freue mich darüber, dass ich ein Andenken an Markus habe, bis wir uns wieder sehen. Von Kunst verstehe ich ein bisschen was. Ich habe ein wenig Wissen, das ich mir im Verlauf einiger Vernissagen, Ausstellungsbesuche und in Eigenrecherche angeeignet habe.

Dabei lausche ich den Gesprächen der vermeintlichen Kenner, ohne mich einzumischen, und bilde mir hinterher eine Meinung. Dazu gibt es meistens Schnittchen und Sekt.

Danach habe ich also auch gegessen und getrunken. Meistens sind auf Vernissagen auch hübsche Mädels, die sich für den Abend in Schale werfen.

Sie halten das Sektglas gekonnt, tragen kurze Röckchen oder Kleidchen und schwarze oder hautfarbene Feinstrumpfhosen und wissen sofort, in welche Kamera sie lächeln müssen, wenn sich ihnen Fotografen nähern.

Ihr Zahnpastalächeln könnte ja am nächsten Tag in der Zeitung stehen oder noch in derselben Nacht im Netz zu bewundern sein.

Neulich war es anders. Vielleicht lag es am Künstler. Martin Kröger ist ein Aktionskünstler, der im öffentlichen Raum und weniger in Galerien und Museen ausstellt.

Ein kleiner Raum, der früher ein Schreibwarengeschäft beherbergte, im Erdgeschoss eines Altbaus, der ironischerweise im Norden der Stadt lag. Vielleicht fanden deshalb nur ein paar Unentwegte dorthin, um sich mit der Systemkritik in künstlerischer Form wenigstens rhetorisch auseinanderzuesetzten.

Den Mittelpunkt bildete ein modellierter Südbahnhof, auf dem sich ein Trichter befand, der Eisenbahnwaggons, Brötchen und Barbiepuppen ausspuckte.

Das Szenario war aufgebaut wie eines der Hinterglasdioramen, wie man sie noch vereinzelt an Bahnhöfen sehen kann. Rundherum gab es fünf verschiedene Themenecken, die irgendwas mit Niedergang und Verfall zu tu hatten.

Die wenigen Besucher gaben sich kenntnisreich und erkannten den Verfall der Zivilisation. Sie stand etwas abseits des Geschehens.

Ihren hellgrauen Wollpullover mit Zopfmuster zog sie sich immer wieder über ihren Hintern, der von dunklen Shorts bedeckt war.

Mir fiel sie auf, weil sie eben nicht so schick angezogen war. Als ich auf ihre dünnen Beine herabblickte, entdeckte ich eine schwarze Baumwollstrumpfhose, die sie sicherlich nicht zum ersten Mal trug.

Auf den Oberschenkeln waren schon einige helle Fussel zu sehen, wie man sie nach mehrmaligen Tragen und Waschen eben zu sehen bekam.

Ihre kurzen, dünnen, blonden Haare, fielen scheinbar unkoordiniert ins blasse wie schmale Gesicht, das von hellgrünen Augen wachgehalten wurde.

Ihre Wangenknochen ragten ebenso hervor wie ihr Unterkiefer, der spitz zulief. Ich schätzte sie auf 22, 23 Jahre.

Wir haben und konsumieren zu viel und wissen nicht, warum. Die Kunst verschwamm vor mir, weil ich nur ihre Strumpfhose sah.

An den Knöcheln, wo ihre Dr. Martens aufhörten, warf sie Falten, wie sie nur Strickstrumpfhosen werfen können. Dagegen war sie auf den Knien vollkommen glatt.

Wahrscheinlich stand sie schon länger so da.

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